Positionierungen im Gesundheitswesen

Eine Fortbildung ohne die Mitarbeiter aus dem Dienstplan zu nehmen, innerhalb der Arbeitszeit.

Die Gesundheitsförderung für die Mitarbeiter und Anpassung der Lebensaltagsqualitäten für Patienten und Bewohner.

Die Praxis Intervention beinhaltet 12 Zeitstunden auf 2 Tage verteilt und wird in zeitlicher Absprache, praxisnah organisiert. Die Praxiszeiten sind dann genau auf die Tätigkeitsschwerpunkte organisiert und somit auch in den Tagesablaufplan passend integrierbar.

Um eine größtmögliche Wirksamkeit und praktische Umsetzung innerhalb der 2 Praxisfortbildungstagen zu ermöglichen, können die Bereiche, Pflegegruppen, Stationen bei bestimmten Tätigkeitsschwerpunkten selbstverständlich von mir dazwischen gewechselt werden.

Wenn sie Fragen oder spezifische Anliegen bezüglich der Umsetzung in Ihrer Einrichtung haben, bitte kontaktieren Sie mich, ebenfalls wie wir die Fortbildungskosten für sie anpassen können.

Im Gesundheitswesen wird es immer eine größere Herausforderung, Mitarbeiter/ Fachkräfte für eine Fortbildung-Schulung etc. freizustellen und aus dem Dienstplan frei zu planen. Aus dieser Situation heraus, habe ich seit Jahren eine „Live“ Fortbildung direkt am Arbeitsplatz der Mitarbeiter entwickelt und kann ihnen hiermit, situativ und fachlich kompetent, eine Praxis Intervention anbieten.

Ziel ist es mit den Mitarbeitern live an ihrem Arbeitsplatz, innerhalb ihrer Arbeitszeit eine Praxisintervention durchzuführen und mit den Patienten/Bewohnern am Pflegebett/Rollstuhl etc. die Anpassung/Verbesserung der Lebensalltagsqualitäten zu gestalten. Durch die praxisnahe Durchführung entwickelt sich eine enorme Lernbereitschaft bei den Mitarbeitern und somit auch Anpassungsbereitschaft und Flexibilität im Handling.

Folgende Inhalte können an den Praxistagen
abgerufen werden:

  1. Durodorsalpositionierung nach Götzfried im Sitzen und liegen (O2 Sättigungs-Verbesserung etc. zur Einhaltung aller Prophylaxen)
  2. Tonusregulierende Lagerungsposition in Angebotsform bei Menschen mit hoher Körperspannung (M. Parkinson etc.)
  3. Hohllagerungs Position in Seitenlage frontal/S-Positionierung
  4. Körperorientierte Lagerungsposition zur Integrationsunterstützung beider Körperhälften (z.B. Hemiplegie, Schlafposition etc.)
  5. Atemunterstützende Lagerungsposition mittels II. Wirbelsäule (Pneumonie Prophylaxe etc.)
  6. Ess- und Schluckunterstützungspositionen, innerhalb und ausserhalb des Bettes und deren positive Einwirkung auf Verdauung/RR-Regulation/ Lymphabfluss etc .
  7. Einatmungs- bzw. Ausatmungsunterstützende Positionsunterstützung im Liegen und auch im Rollstuhl
  8. Podetspositionierung in 2 Varianten je nach Bewohner Klientel im Pflegebett
  9. Inkomplette Bauchlage zur 02 Sättigungverbesserung und bei Hyperaktivität als Ruheposition und Körperinformationsangebot
  10. Lernen alle Positionierungen ohne grosse Muskelanstrengung durchzuführen mit der Achtung auf die eigene Gesundheit des Personal
Live_Seminar_Flyer.pdf

 

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